Wettbewerb / Studie

Wettbewerb Erweiterung der Aula Untere Au

Heimberg

Die Aula soll gegen Westen hin wachsen
Von vier eingereichten Projekten für die Sanierung und Erweiterung der Aula Untere Au hat sich der Gemeinderat von Heimberg für jenes des Büros HMS Architekten AG entschieden.
Zitat Thuner Tagblatt Von Gabriel Berger 31.10.2013

Analyse:
Die von den Architekten Schär und Steiner entworfene Aula liegt inmitten der Schulanlage ‚Untere Au‘, umrahmt von Oberstufe, Unterstufe, Sportanlagen und Kirche. Aula, Foyer und Singsaal stammen aus dem Jahre 1980.

Problematik:
Die Aula ist der einzige Saal dieser Grösse in der Gemeinde Heimberg und wird entsprechend intensiv genutzt. Dies zunehmend auch durch Externe, sowohl ausserhalb, als auch während des Schulbetriebes. Sich kreuzende Wege und mangelnde bauliche Trennung zwischen den einzelnen Bereichen führen heute zu gegenseitigen Friktionen. Aufgrund von steigenden Einwohnerzahlen besteht seit Jahren die Absicht, die Aula zu vergrössern.

Aufgabe:
Mit der geplanten Erweiterung sollen daher insbesondere die Zugangssituation geklärt, die betrieblichen Abläufe verbessert resp. die gegenseitigen Störungen vermieden, und die Platzzahl der Aula von heute 400 auf 540 erhöht werden. Die vorgeschlagene Lösung soll möglichst sparsam und wirtschaftlich sein.

Projektidee:
Die Projektidee besteht im Wesentlichen darin, den Hauptraum der Aula mit Bühne als effizienten Neubau zu erstellen und alle übrigen Funktionen innerhalb des Bestandes zu organisieren. Damit kann ein, für die erhöhte Besucherzahl adäquates und vor allem längerfristig sinnvolles Raumangebot geschaffen werden.

Aula
Dank idealen Raumabmessungen kann die Einsehbarkeit der Bühne von allen Plätzen gewährleistet werden. Der Neubau ermöglicht es zudem, die Aula hinsichtlich Akustik und Raumklima zu optimieren.

Bühne
Die ohnehin geplante Erneuerung bei der Bühnentechnik kann mit dem Neubau im gleichen Zug realisiert und die Platzverhältnisse neben der Bühne können auf die künftige Nutzung ausgerichtet werden.

Foyer
Das Foyer wird im Bereich des heutigen kleinen Saales und der heutigen Aula angeordnet. Der ‚Bärengraben‘ wird zu diesem Zweck aufgefüllt und so ein ebenerdiger, hindernisfreier Zugang zu allen Bereichen garantiert.

Fazit
Dank optimierten Betriebsabläufen und der Entflechtung von Front- und Backstage-Bereich können künftig mehrere Anlässe gleichzeitig und ohne gegenseitige Störungen stattfinden.

ww_aula_untere_au_blatt_1_hms.pdf
ww_aula_untere_au_blatt_2_hms.pdf
ww_aula_untere_au_blatt_3_hms.pdf
ww_aula_untere_au_blatt_4_hms.pdf

Wettbewerb Erweiterung der Aula Untere Au

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